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🌿 Elevate your spirit game with The Botanist — where wild nature meets award-winning craft.
The Botanist Islay Dry Gin is a premium Scottish gin distilled at 46% ABV with 22 hand-foraged botanicals from the Isle of Islay. Winner of the 2024 World Gin Awards Best Scottish Classic Gin, it offers a complex, smooth flavor with citrus, herbal, and floral notes. Produced sustainably at Bruichladdich Distillery using a rare Lomond still, it’s B Corp certified and perfect for sophisticated cocktails or gifting.






| ASIN | B00GJ4166I |
| Alcohol Content | 46 Percent by Volume |
| Alcohol Type | Dry Gin |
| Alcohol content | 46 Percent by Volume |
| Alcohol type | Dry Gin |
| Allergen Information | Contains: Barley |
| Allergen information | Contains: Barley |
| Best Sellers Rank | 7,314 in Grocery ( See Top 100 in Grocery ) 51 in Gin |
| Brand | The Botanist |
| Brand Name | The Botanist |
| Container Type | Bottle |
| Country Of Origin | United Kingdom |
| Customer Reviews | 4.8 out of 5 stars 4,646 Reviews |
| Diet Type | Gluten Free, Vegan, Vegetarian |
| Flavour | Citrus, Floral, Herbal |
| Global Trade Identification Number | 05055807400596, 06181050028832 |
| Item Form | Liquid |
| Item Nype Name | The Botanist Islay Dry Gin, 70cl |
| Item Volume | 0.7 Litres |
| Item Weight | 0.74 Kilograms |
| Liquid Contents Description | GIN |
| Liquid Volume | 700 Millilitres |
| Manufacturer | The Botanist |
| Manufacturer Contact Information | Bruichladdich Distillery, Isle of Islay, PA49 7UN, Scotland, UNITED KINGDOM |
| Manufacturer Part Number | 131747 |
| Model Number | 131747 |
| Package Weight | 1.45 Kilograms |
| Product ID Type | 721866436412 618105002883 |
| Total Eaches | 1 |
| Unit Count | 700.0 millilitre |
| Unit count | 700.0 millilitre |
I**D
Lovely taste. Smooth. But Reyka is the best.
Lovely taste. Smooth. Prefer the Icelandic vodka, Reyka the best though.
R**H
Lovely Scottish Gin
One of the best Scottish gins around. I bought this as a gift and it was much appreciated. Will buy again.
J**E
A nice gin
I bought 1 bottle to try, it’s so nice I’m buying 2 more. 1 for me and 1 for my mum. Highly recommend and a good price.,
F**E
Lovely gin but….
My favourite gin, I love it. Pity it is so expensive, will buy it only when it is on offer. My special treat.
M**W
Tasty Gin
My wife enjoyed this Gin
R**M
Great product - awkward delivery schedule
Very good gin. Amazon poor delivery. Ordered three bottles of spirits at the same time but they arrived over 3 days. Estimated delivery date missed, email at 7.55 to say arriving that morning but I'd been on the road from 6. Remember when Prime membership meant same or next day delivery ???
A**E
Very impressive smooth gin
I’ve been a “gin” person for a long time, definitely ages before it became fashionable. This gin is one of the smoothest I have ever tasted, very drinkable indeed. Friends have commented similarly. I’m also very happy to give Botanist gin as a gift. It is always well received 🤗
A**R
Treat yourself your worth it, Cheers.
I thought Gin was Gin was Gin, I first saw this in the gin club magazine so I thought I would try it and as a gin lover I think this is now my go to gin, If you are a gin lover this is worth the extra couple of quid, SG.
G**I
Ottimo
Prodotto da me già conosciuto ad un ottimo prezzo
E**T
Auf Islay wird mehr gebrannt als nur getorfter Whisky
Es begab sich im Jahre des Herrn 1689, daß nach einigen Wirren Wilhelm III. von Oranien-Nassau König Englands wurde. Als Holländer (auch wenn Nassau tatsächlich eher im Wald hinter Koblenz liegt) konnte er natürlich nicht auf seinen Genever verzichten. Zu der Zeit war der englische Spirituosen-Markt dominiert von französischen Produkten. Um dies zu beende, befreite er die Wacholder/Genever-Brennereien seines Königreiches von den Steuern, gleichzeitig erhob er immense Zölle auf die Einfuhr von französischem Branntwein. Der mittlerweile Gin abgekürzte Genever (Genever kommt vom lateinischen Juniper, also Wacholderbeere, logisch) wurde so in Großbritannien der günstigste verfügbare Schnaps mit hohem Alkoholgehalt. Das führte zwischen Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zu epidemieartigen Alkoholismus-Fluten in der britischen Gesellschaft, denn der doch recht dreckig gebrannte Gin war hart, rau und extrem hochprozentig. Da wurden die Fassstärken literweise getrunken. Mit allen sozialen Katastrophen, die daraus resultieren. Gin wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts allerdings ein wichtiger Träger der Cocktail-Kultur. Gin Tonic mit verschiedensten Kräutern, Gins und Tonic Waters sind eine Kunst. Genauso wie ein richtiger Martini, aber da kommen wir noch drauf. Und auch Schottland hat neben Whisky seinen Gin, zB den Hendricks. Anfang des 21. Jahrhunderts begann Gin, sich erneut zu emanzipieren als Qualitäts-Spirituose jenseits vom reinem Cocktail-Drink, auch pur wurde jetzt genossen. Daher hat vor einiger Zeit auch die von mir hochgeschätzte Destillerie Bruichladdich von der schottischen Insel Islay angefangen, einen Gin aus 22 lokalen Kräutern (sowie einem weiteren Dutzend importierter) zu brennen. Und das ganze in einer alten Distille namens Uggly (ja, mit 2g) Betty aus dem 2. Weltkrieg. Betty hat früher auch den großartigen, göttlichen Bruichladdich-Malt geboren, wurde aber jetzt für Gin reserviert. Das neue Flaschendesign ist sehr schön, früher war das Design des The Botanist bemüht „funky modern“, jetzt ist es eine schöne runde Flasche, in deren Glas reliefartig die Botanicals zu lesen sind. Sie hat, wie es sich für eine ordentliche Spirituose gehört, einen Korken. Ja, ich stehe auf Korken und finde es manchmal einfach enttäuschend, wenn zB ein sehr guter Whisk(e)y im oberen Preissegment einen Schraubverschluss hat. Ja, sowas gibt’s. Abgefüllt wird der Botanist mit 46% Vol. Die verschiedenen 22 lokalen Botanicals zeigt Bruichladdich sehr schön auf der Botanist-Produktseite hier. Ich muss dazu sagen, daß ich in Sachen Gin ein N00b bin. Ich hab zwar in meinem Leben schon viel Gin Tonics getrunken, aber meistens nur mit eher normalen Gins. Beefeater, Bombay, Gordons und Co. Also nichts unbedingt großartiges. Doch in den letzten 2 Jahren bin ich immer mal wieder bei einem Gin Sul, Windspiel, Gansloser und anderen Gins gelandet. Aber fast immer mit den verschiedensten Tonic Waters und anderen Gewürzen, Früchten etc. die der geneigte Barprofi, der sich einfach besser auskennt, mir kredenzte. Aber zurück zum Bruichladdich The Botanist. Als erstes habe ich ihn als Martini ausprobiert. Nicht pur. Einen richtigen Martini. Und der wird mit richtigem Wermut-Wein gemacht, nicht einem einfachen Martini Dry. Dafür nehmen die meisten Barkeeper mindestens einen Noilly Prat, einen trockenen französischen Wermut-Wein. Seit 200 Jahren existiert diese Firma und sie war lange Zeit der größte Konkurrent zu Martini und durch ihre Vorreiterrolle im Export in die USA zB lange Zeit internationaler Marktführer noch vor Martini. Aber Ironie der Geschichte, vor 30 Jahren wurde Noilly Prat erst vom Martini-Konzern geschluckt und dieser dann wenige Jahre später von Bacardi. Die Geschäftsführung von Noilly Prat innerhalb des Bacardi-Konzerns ist aber immer noch in der Hand eines Ur-Ur-Ur-Ur-Enkels eines der beiden Gründer und somit immer noch familiengeführt. Er ist um einiges intensiver wie zB ein Martini Dry, weshalb weniger Wermut in Cocktails oft reicht für einen Wermut-Geschmack. Also haben wir mal schwupps 6cl Gin 1cl Noilly Pratt zusammen mit Eis in den Shaker, lustig geschüttelt und dann ins Glas abgeseiht. Und eine Olive (aus Lake, nicht Öl!) durfte nicht fehlen. Das Ergebnis war phänomenal. Sowohl der Botanist, der von der Nase pur her schon ein sehr straighter Gin ist (Wacholder im Vordergrund, die Botanicals recht dezent, keine Süße) als auch der ultrastraighte Noilly Prat ergaben einen Drink, der alles andere als pflegeleicht war. Ein wilder, roher Martini ohne Kompromisse. Auf der einen Seite sehr rau, aber durchaus komplex. Vielleicht vielen zu rau, aber ich fand das bereits großartig. Beide Komponenten definitiv zu erschmecken und ein trockener Wermut ist aromatisch durchaus nicht so weit von Wacholder entfernt finde ich. Danach habe ich noch 2 Gin Tonic probiert. Pur werde ich mir die Tage mal richtig Zeit nehmen. Daher wird sich der Artikel noch etwas verändern. Leider war momentan nur Schweppes Extra Dry Tonic Water zu kriegen, aber das ist eigentlich für diese Art Gin vollkommen in Ordnung. Und es war ebenfalls ein sehr kompromissloser Gin Tonic. Einige Gins sind ja durchaus süß. Der hier nicht. Daher ist der Gin Tonic auch genau das: Gin und Tonic. Lecker. Rau, aber lecker. Für 29 Euro die große Buddel, ca. 12 Euro die kleine Buddel hier, die ich als Geschenk dazu kaufte, ist der The Botanist echt ein No Brainer! Aber denkt immer an die weisen Worte des Paten der jüdischen Mafia im London der 20er Jahre, Alfie Salomon, aus den großartigen Peaky Blinders: „All right, the problem right betweeen rum and gin is that gin, it leads to the melancholy, whereas rum incites violence and it also allows you to be liberated from the self doubt. Right here, you are probably more in need of the old rum.“
お**ん
美味しい
一番シンプルでくせが少なく感じるジンだと感じます。 ジントニックやジンバックがかなり合う印象でした
R**L
Increíble
Una ginebra de muy buena calidad excelente sabor y precio aceptable la botella es muy bonita
E**.
Na dúvida, pode ir sem medo!
Produzidos na destilaria Bruichladdich, local onde são feitos whiskies verdadeiramente bons, esse é um gin acima da média. Superior a grande maioria dos grandes nomes que inundam o mercado. Já está quase na hora de pedir mais um!
Trustpilot
3 weeks ago
2 months ago